Achtsamkeit auf der Autobahn

Achtsamkeit üben auf der Autobahn im Stau

Auf der Autobahn kann man seine Achtsamkeit besonders gut üben.

Beim Fahren, aber auch wenn man im Stau steht.

Ein Unfall erinnert einen auch immer an die eigene Vergänglichkeit.

Es muss dabei nicht einmal die eigene Schuld sein.

Im Winter rasen viele Autofahrer rund um die Großstädte über die Autobahnen.

Auch LKW Fahrer aus ganz Europa machen die Fahrbahnen dicht.

Heute sind mir auf dem Heimweg auf der Autobahn allein 3 Unfälle begegnet.

Gottseidank war ich nie in einen verwickelt.

Ein Unfall entstand gleich hinter einer anderen Unfallstelle, weil andere Autofahrer zu schnell wieder losrasen wollten und so gleich den nächsten Unfall bauten.

Im Stau kann man seine Achtsamkeit üben.

Nicht ärgern.

Atmen.

Warten.

Motor ausschalten.

Parklicht an.

Beobachten.

Nicht ärgern.

Bereit sein.

Weiterfahren.

Wenn man an einem Stauende steht, dann liegt das eigene Leben oft in den Händen der nachkommenden Autofahrer.

Nicht selten rasen Autofahrer in Stauenden.

Wenn man dann so eine Karambolage sieht, dann erinnert man sich daran, wie kurz das Leben sein kann.

Man wird sich und seinem Leben wieder bewusst.

Man ist wieder dankbar für sein Leben.

Man ist wieder dankbar dafür, da sein zu dürfen.

Besonders im Winter ist man froh, wenn man wieder abends heil von der Autobahn herunterkommt.

Ein Stau ist gut für die eigene Achtsamkeit.

Ein Stau ist gut für die eigene Dankbarkeit.

Dankbarkeit dafür, dass wieder nichts passiert ist.

Oft hat man Leben und Tod auf der Autobahn nicht in der eigenen Hand.

Dankbarkeit dafür, dass wieder alles gut gegangen ist.


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