Den Boden nicht unter den Füssen verlieren – sicher stehen.

Panik – Chaos – Terror – Amok

Diese Gefühle und Ereignisse kannten wir nur aus anderen Ländern.

Auch wenn es zu einer Häufung von Vorfällen auch in Deutschland gekommen ist, so sollte man doch nicht den Boden unter den Füssen verlieren.

Tief durchatmen und Ruhe bewahren. Wenn man jetzt nicht direkt in einem Katastrophalen Zusammenhang verwickelt ist, so gibt es erstmal keinen Grund zur Aufregung.

Selbst jetzt in Panik zu verfallen, würde nur das persönliche Umfeld in Unruhe versetzen.

Auch sollte man eher  versuchen, sein Umfeld zu beruhigen, um nicht schlimme Vorfälle noch höher zu schaukeln.

Für Extremsituationen haben wir gut ausgebildete Einsatzkräfte, die ihre Organisation bereits unter Beweis gestellt haben.

Es muss wieder Ruhe einkehren. Es kann jetzt nicht angehen, an jeder Bushaltestelle und an jeder Supermarktkasse Menschen zu verdächtigen.

Amok und Terror sind leider Ausnahmen, die passieren können.

Jetzt hier mit Fingern auf Mitbürger oder Flüchtlinge zu zeigen währe falsch.

99 Prozent der Menschen, die sich in Deutschland aufhalten, sind an einem friedlichen Zusammenleben interessiert.

Man muss erkennen, dass Katastrophen passieren können, aber doch zur Ausnahme gehören sollten.

Es liegt an jedem selbst, gut mit seinem Umfeld, Nachbarn und auch mit den Leuten auf der Straße umzugehen.

In erster Linie möchte jeder erstmal nur friedlich zusammenleben.

Man sollte vermeiden, mit eigener Anspannung und Schuldzuweisung die Situation noch unnötig anzufachen.

Tief durchatmen und die Wogen glätten lassen.

Es muss wieder Alltag einkehren.

Es liegt an Dir. Versuche freundlich und positiv mit Deinem Umfeld umzugehen.

Auch sollte man nicht alle Flüchtlinge, anhand von Taten Einzelner Verurteilen.

Man sollte jetzt nicht den Boden unter den eigenen Füssen verlieren.

 

 

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